
Woorker Berge
Die Durchmesser der Hügel liegen im Durchschnitt bei 30 m, die Höhe bei 6 m. Das Alter der Grabhügel kann durch vage Untersuchungsberichte aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts nicht genau bestimmt werden. Es wurden eine Trogmühle, ein Bronzeschwert, Kleinigkeiten aus der Bronze und Keramik erwähnt. von diesen Funden blieb eine Keramikschale erhalten, die der slawischen Zeit
(800 - 1200 n. Chr.) angehört.
Von den ursprünglich mind. 18 Grabanlagen sind 13 erhalten geblieben. die übrigen wurden zur Vergrößerung der Landwirtschaftsflächen im 19 Jh. zerstört.
Als Hügelgräber wurden Bestattungen unterschiedlicher Zeit unter einem Hügel aus Erde oder einer Steinpackung aus Findlingen bezeichnet. Die Oberfläche ist häufig durch eine Abdeckung aus Rollsteinen geschützt. Mit über 560 Hügeln, die nach der Kreisbodendenkmalliste unter Schutz stehen, weist die Insel Rügen immer noch in höchsten Bestand in Mecklenburg-Vorpommern auf.
Quelle: Landkreis Rügen
Unser Tipp:
Erleben Sie eine Kutschfahrt vom Startort Ralswiek über Gnies nach Woorke, genießen sie ein kleines Picknick direkt am Hügelgrab und erleben Sie eine ländliche Insel Rügen.
Buchungen für die Kutschfahrt über www.ruegen-klick.de oder unter 03838/494110.
Seite zurück








