Hinweis: Der Grümbke Aussichtsturm ist zur Zeit gesperrt!

Grümbke Aussichtsturm
Der Aufstieg lohnt sich. Bei gutem Wetter und klarer Sicht Blickt man weit über die Insel Rügen. auf die Ostsee, den Jasmunder Bodden über Liddow hinweg nach Zentralrügen, Jasmund, Schaabe, Wittow und bis hin nach Hiddensee, Kap Arkona und Dranske.
„Der Turm wurde nach Johann Grümbke (1771 – 1849), einem Arztsohn aus Bergen, Hauslehrer und privatgelehrter Maler und Schriftsteller benannt. Grümbke wanderte schon als junger Mann entlang gut überlegter Routen über das Inselland. Ihn interessierten Natur, Landschaft, Leute Dorfgeschichte, Sitten und Bräuche. Von vielen Aussichtspunkten der Insel beschreibt er die malerische Landschaft.
Bereits 1805 erscheinen seine „Streifzüge durch das Inselland“. Dieses Buch schrieb er um den Zeitgenossen nützlich zu sein und der Nachwelt ein Denkmal zu stiften, welches sie belehren kann, wie damals zu seiner zeit, die Insellandschaft beschaffen war. Dies ist ihm trefflich gelungen. Sein Weg führte auch am Hoch Hilgor entlang.
Zitat aus „Streifzüge d.d. Land“ die höchste Hügelspitze, welche mein dienstbarer Geist „Hoch Hillwart (Hoch Hilgor)“ nannte, bestieg ich und ward von einer Aussicht überrascht, welche mir der vom Backenberg um den Vorzug streitet. Die entlegene Ferne die dort fastwie ein Luftbild zerfließt wird hier dem Auge nähergebracht und der veränderte Standpunkt zeigt Hiddensee, Wittow, Jasmund und Rügen mit seinen Buchten und Wasserwindungen in neuen Gestalten.“ Quelle: Informationsschild am Grümke Aussichtsturm.
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