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Gemeinde Kluis - Sehens- und erlebenswertes

Nahe der Ortsverbindungsstraße von Silenz in Richtung Trent erheben sich die Silenzer Hügelgräber. Wer Interesse an Rügens Urgeschichte hat, der sollte diese imposanten Gräber besuchen. Man kann ihr Entstehen in die Bronzezeit um 1700 bis 1100 v. d. Z. datieren.

Die Bezeichnung "Hünengrab" wurde im Mittelalter für alle Megalith- und Hügelgräber verwendet. Man glaubte, daß die großen Steinblöcke, die bei vielen Gräbern bereits freigelegt sind, nur von Riesen (Hünen) bewegt worden sein können. Die Decksteine haben immerhin ein Gewicht von 10 bis 30 Tonnen.

Das Gut Pansevitz mit Park und Ruine ist besonders durch die vielfältige Pflanzenwelt und die bauliche Gestaltung erwähnenswert. Der 14 ha große Gutspark bietet seinen Besuchern eine vielfältige Pflanzenwelt mit seltenen Bäumen und Gehölzen, wie zum Beispiel Platanen, Abies, Kaukasische Flügelnuß, Kornelkirsche, Schneebeere, Pimpernuß, Hartriegel und Blasenspiere.

Der Pansevitzer Wald ist sehr gut zu erholsamen Wanderungen geeignet. Auch Pilzkenner kommen auf ihre Kosten.

Im Jahre 1989 erhielt die Gemeinde Kluis ein eigenes Wappen. Dort ist an Hand eines Rinderkopfes und einer Ähre der Ort als Agrargemeinde zu erkennen. Mit einem Doppelhaken wird Bezug zur Vergangenheit dargestellt. Gagern ist der Hauptort der Gemeinde.

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