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Wissenswertes über Kap Arkona
Der nördlichste Punkt Deutschlands.

Das berühmte Kap Arkona, das Nordkap Deutschlands liegt am Nordende der Halbinsel Wittow. Im Osten endet die Halbinsel in den Bug, Im Westen verbindet die Schaabe Wittow mit Jasmund, im Süden ist sie vom Breetzer Bodden begrenzt. Wittow ist geprägt durch ein unverwechselbares Landschaftsbild, das weite Meer, durch Steilufer mit den Regenwasserschluchten, den Lieten sowie durch die charakteristische Küstenvegetation. 

An den Steilufern lassen sich überall, wo Sturmfluten das Land abgespült haben, sehr gut die eiszeitlichen Ablagerungen erkennen; gelegentlich sieht man auch die Tonschichten einer zwischeneiszeitlichen Meeresüberflutung Rügens. Hinter Rehbergort nisten ganze Kolonien von Uferschwalben in der oberen Geschiebelehmschicht des Hochufers.

Wittow wurde vor rund 5000 Jahren besiedelt. Der slawische Stamm der Ranen besiedelte die Insel Ende des 6. Jahrhunderts, baute die Jaromarsburg mit dem Hauptheiligtum dem Gott Svatevit, und erweiterte die Burg nach Uferabstürzen im Jahre 1000.

Auf dem Flächendenkmal Kap Arkona erwarten den Besucher neben der Wallanlage der slawischen Tempelburg das Leuchtfeuer (Schinkelleuchtturm) mit seiner Aussichtsplattform, Museum, Leuchtturmwärterhaus, Leuchtturmwärtergarten und der Marinepeilturm mit Aussichsplattform und Museum, von der sich ein herrlicher Panoramablick eröffnet. Über drei Uferabstiege direkt am Kap ist das Kreidekliff zu erreichen. Der Königssteig am Leuchtturm verfügt über eine 30 Meter lange Balustrade.
Kleine Kapelle von Vitt
Wenn Sie von Vitt kommen, können Sie für den Hin- und Rücktransport die Arkonabahn benutzen, eine besondere Attraktion für die Kleinen. Vitt selbst ist ein zu Arkona gehörendes und unter Denkmalschutz stehendes Dorf. Es war von je her Hafen- und Handelsplatz und ist in seiner ursprünglichen Anlage bis in unsere Zeit sehr gut erhalten geblieben.

Im kleinen Bootshafen werden Fahrten rund um das Kap angeboten. Sehenswert auch die kleine Kapelle von Vitt. 1806 als Uferbethaus zum Schutz vor schlechtem Wetter, wurde erst 1865 Sakristei und Eingang angebaut. Das Altarbild ist von Philipp Otto Runge, das Wandbild am Ausgang von Prof. Gabriele Mucchi (1990).
Handwerk
Ein Ort , der einen tiefen Einblick in das Leben der Inselbewohner, ihr Handwerk, ihre Traditionen bei Festen wie bei Lebensmittelzubereitungen gewährt ist z. B. der Gutshof in Putgarten. Der Fischerei- und Räucherimbiß, das Gutshofcafe, die kunsthandwerklichen Ateliers  (hier kann man übrigens mitmachen oder Kurse belegen) mit dem Verkauf der beliebten Rügenkeramik und die Bernsteinschleiferei, in der edler Schmuck entsteht, sind erlebens- und sehenswert. Eine Ausstellung von Fossilien der Ostsee- auch zum käuflichen Erwerb- wird Sie sicher anregen, selbst auf die Suche zu gehen.

Im Rügenladen erhält der Kunde Rügenspezialitäten wie Backwaren, Fischräucherei-, Imkerei-, und Käseerzeugnisse, die mit dem Gütesiegel des Vereins Rügen Produkt e.V. ausgezeichnet sind.

Gutshof
Das ganze Jahr über bietet der Gutshof ein reiches Veranstaltungs- und Kuturangebot, das vom Handwerker- und Bauernmarkt, Erntefest mit Holztaubenschießen und Tonnenschlagen, über Kinderfeste, Gartenfetse, Straßenpartys bis zu Schlacht- Kohl- oder Fischerfesten und Reitturnieren reicht. In der Kulturscheune hat der Theatersommer am Kap eine seiner Spielstätten. Zu den ständigen Ausstellungen gehören die Rügenkeramik im Töpferhof und die Schau landwirtschaftlicher Geräte von 1920 bis 1950.

Es besteht die Möglichkeit gleich hier am Ort ein paar Tage zu verbringen und zu übernachten. Der Gutshof bietet dazu attraktive Ferienwohnungen. Ein weitere Ort, Rügenhandwerk und Rügenapezialitäten zu erleben ist der Museumshof mit Rügenhaus in Zirkow. Auch hier wird dem Besucher ein Einblick in das ehemals typisch länliche Leben Rügens vermittelt. Ein besonders Ereignis sind die mehrmals jährlich stattfindenden Zirkower Bauernmärkte.
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